Poesie im Gewandhaus

Die besten Beiträge des BIP Kreativitätsgymnasiums zum Jugendliteraturwettbewerb "Groß werden - Das tägliche Chaos" wurden im Gewandhaus zu Leipzig öffentlich präsentiert.

Im Rahmen des Fachunterrichts der Klasse 9b stand im Deutschunterricht eine Unterrichtssequenz zum Thema "Poetry Slam - literarische Texte schreiben und sprechen" auf dem Plan. Innerhalb dieser Sequenz fand auch ein Workshop statt, durchgeführt von Hannah Sophie Uth und Sonja Lönne, beides Praktikantinnen am Gewandhaus, die dort ihren Bundesfreiwilligendienst leisten. In der Fortführung dieses Workshops haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b ihre Texte verfasst. Die besten Texte (insgesamt sieben Beiträge) wurden zum Gewandhaus-Wettbewerb eingereicht. Der Unterricht wurde unter Leitung von Dr. Anja Seiffert durchgeführt, die auch Gesamtverantwortung für die Durchführung des Wettbewerbs am Gymnasium hatte.

Über die Veranstaltung im Gewandhaus berichtet der Kulturjournalist Torsten Fischer: "Was soll aus mir werden?", "Liebe ich oder nicht?", "Wer bin ich?" - große Fragen, um die Heranwachsende nächtelang kreisen. Dass sich diese wild bewegte Zeit auch in literarisch anspruchs- wie eindrucksvollen Texten niederschlagen kann, zeigten am Wochenende Jugendliche dreier Leipziger Schulen im Zusammenspiel mit dem Kinderchor des Gewandhauses im voll besetzten Mendelssohn-Saal. So formt die zwölfte Folge der Koproduktion "Groß werden – das tägliche Chaos" von Kinderchor-Leiter Frank-Steffen Elster und dem Dreigespann des Ekky Meister Trios zentrale Motive der Jugendtexte gleich zum eigenen Titel des abendfüllenden Programms: In "Mut und Angst – ich kann NICHTS kann mich stoppen" lassen die Kinder und Jugendlichen ihren Gedanken zu den Hürden des Erwachsenwerdens freien literarischen Lauf. Und die Jury hatte, wie Elster verrät, allerhand zu tun, unter geschliffenen Überschriften wie "Goldener Käfig", "Unsere Welt" oder "Helden des Alltags" die Gewinner zu krönen aus den Texten der Schüler des BIP Kreativitätsgymnasiums, der Sächsischen Landesschule für Hörgeschädigte sowie der Anton-Philipp-Reclam-Schule. So ist dieser Abend keineswegs nur pubertäre Überhöhung des Alltags, vielmehr beeindrucken Eva, Johanna, Markus und all ihre Mitstreiter durch die ehrlich-berührende Tiefe ihrer Gedanken oder auch durch manch ironisch gefärbten Seitenhieb auf ihre eigenen Befindlichkeiten. Da zerpflückt Eva Schubert in "Helden des Alltags" akustisch bestechend eine Straßenszene, während Markus Schönburg mit markant-geschmeidiger Stimme seinen Künstler den „Schritt ins Rampenlicht“ gehen lässt. Die Jury prämierte das nachdenkliche "Unsere Welt" von Johanna Kraft mit dem ersten Preis - ein Beitrag, in dem der ungestüme Veränderungswille über die Probleme dieser Welt triumphiert. Elster am Pult des Kinderchores formt derweil einen elastischen und auf die textliche Wirkung abzielenden Sopran-Sound - auf eingängigem, jedoch nie einfältigem Pop mit expressiven Chor-Tableaus basierend. Den nötigen Drive dazu serviert das Ekky Meister Trio souverän an Klavier, Synthesizer, Bass und Schlagzeug. So sprechen und singen sie sich frei aus ihrem Cocon, der von Stück zu Stück immer mehr seiner über die Bühne gespannten Fäden verliert. Und hier die Texte unserer Schülerinnen und Schüler:

 

ERSTER PREIS
Unsere Welt
(Johanna Kraft)

Ich lebe im Hier und Jetzt
Werde im Allgemeinen unterschätzt

Ich bin zu faul, um aufzustehen
rauszugehen die Welt zu sehen

Ich frag mich, was das alles soll
find das ganz und gar nicht toll

Jeder ist Streitschlichter
Prophet oder sogar Dichter

Trotzdem herrscht da draußen immer Krieg
Zilliadäre feiern ihren Sieg

Flüchtlingskinder müssen sterben
für Politiker, die damit werben

Sie führen tausend Diskussionen
die sich überhaupt nicht lohnen

Ich habe Angst vor dieser Welt
die nur so schäumt vor Gold und Geld

Und trotzdem nichts zu Stande bringt
außer Dreck und Müll, der furchtbar stinkt

Schon bald, da wird sie untergehen
und ich werde es vorhersehen

Nichts sagen, bis man sich beschwert
was anderes hat man mich ja nicht gelehrt

Ich lebe im Hier und Jetzt
werde im Allgemeinen unterschätzt

Ich bin zu faul um aufzustehen
rauszugehen
die Welt zu sehen

Doch jetzt pack ich meinen Mut
ziehe ins Feld mit Stock und Hut

Will da draußen was verändern
in den Städten und auch Ländern

Man soll sich fragen, warum man lebt
warum man die große Ehre trägt

Auf dieser Welt zu wohnen
und nichts vor Hass und Wut zu verschonen

Mein Gedicht soll jeden treu beraten
doch die Antwort kann ich euch nicht verraten.

 

Goldener Käfig
(Marlen Müller)

Ich lass die Gitterstäbe in meinen Händen schmelzen
So dass die Finger glitzern und golden glänzen
Ein erster Augenaufschlag mit freier Sicht
Ein starkes Mädchen mit strahlendem Gesicht
Das Leben, das ich sehe, hat keine Grenzen
Und meine Augen fangen plötzlich an zu glänzen
Was ich hinter mir lasse, ist ein fabelhaftes Märchen
Ohne böse Königin, ohne Wolf, kein gekrümmtes Härchen
Ich hatte immer das Gefühl, meine Zeit zu verschwenden
Wollte mich von all den banalen Zwängen abwenden
Meine Krone trage ich schon längst nicht mehr
Ihre riesige Last ist meiner Seele zu schwer
Ich gebe längst nichts mehr auf Verhaltensweisen
Sondern springe lieber von Abstellgleisen
Kämpfte gegen die Eisenketten mit all meiner Kraft
Doch auch das hat letztlich nur Unglück gebracht
An mir sind längst nicht nur die Fesseln zerbrochen
Die Königsfamilie leidet ununterbrochen
An der Tochter, der Gold nie genug und doch zu viel ist
An der Tochter, für die Ausbruch das einzige Ziel ist
Erwartungen und Wünsche lassen mich fliegen
Angst und Gewohnheit machen mich den Zweifeln erliegen
Egoismus und Kampfgeist geben mir die Kraft
Doch Mitleid und Feigheit halten mich im goldenen Palast

 

Hand in Hand
(Alexa Laube)

Das Bild, gedruckt, bezahlt
wieder zerrissen, geklebt, bemalt
wollte nicht mehr sehen, was auf ihm ist
auch wenn ich weiß, dass du es bist

Jeden Sonntag warst du da
und nahmst mich in deinen Arm
die Sonne schien, die Vögel sangen
doch dann bist du von uns gegangen

Ich bin tief gesunken
in der Angst ertrunken
der Mut hat mich an die Hand genommen
und ich bin dem Tod entkommen

Jeden Tag aufs Neue Schmerzen
Nadelstiche in meinem Herzen
egal wie schön das Leben schien
ich wollte ihm einfach nur entfliehen

Von jetzt auf gleich warst du weg
und ich fühlte mich wie ein Haufen Dreck
Selbstbewusstsein? Nicht vorhanden
Panikattacken vor den andren

Ich bin tief gesunken
in der Angst ertrunken
der Mut hat mich an die Hand genommen
und ich bin dem Tod entkommen

Habe mich von allem abgespalten
andere konnten mich nicht aufhalten
denn nur ich wusste, was gut für mich ist
bevor die Vergangenheit mich auffrisst

3 Monate lang kaum Kommunikation
um mich vor den Problemen zu schonen
niemandem habe ich etwas erzählt
aber ich habe mich durchgequält

Ich bin tief gesunken
in der Angst ertrunken
der Mut hat mich an die Hand genommen
und ich bin dem Tod entkommen

Ich fing an Geschichten zu schreiben
damit Erinnerungen bleiben
an die schwere Zeit und meinen Weg hinaus
ins normale Leben – einfach raus

Auch heute muss ich noch an dich denken
doch möchte dir wenig Aufmerksamkeit schenken
denn ich hatte mein Leben in der Hand
bis die Freude aus ihm verschwand

Ich bin tief gesunken
in der Angst ertrunken
der Mut hat mich an die Hand genommen
und ich bin dem Tod entkommen

 

Schritt ins Rampenlicht
(Markus Schönburg)

Wenn die Techniker das gleißend helle Licht der Scheinwerfer anschalten, breitet sich schlagartig eine unheimliche Ruhe auf der Bühne aus. Choreographen, Regisseure, Putzkräfte, Schauspieler, keiner wagt es, nur ein Wort zu verlieren. Allen wird bewusst: Das Publikum möchte Perfektion bewundern. Hinter der Bühne geht Sergio angespannt seine Noten durch. Wie die Geier sitzen sie alle im Dunkeln vor der Bühne. Seine Hände zittern, als er die Blätter in den Händen hält. Auf seiner Stirn drängen sich Schweißperlen.

Er blickt durch den Seitengang zur Bühne. Sie sind immer noch in der zweiten Szene. Er atmet flach, sein Herz wird schneller. Er schließt die Augen. Jahre des Zweifels ziehen an ihm vorbei. Sein Vater, der sagte, er würde es nie zu etwas bringen. Seine Schulfreunde nannten es "brotlose Kunst". Der Gesangslehrer, der sagte, der erste Schritt sei immer der Schwerste. Er öffnet die Augen. In der Ecke sieht er die Tänzerinnen, wie sie sich dehnen und verrenken, sich "warm machen", wie sie sagen. Jeder von ihnen ist die Spannung anzusehen, die keiner hinter der Bühne verbergen kann. Tauben sollen sie sein, wenn diese zerbrechlichen Gestalten im Rampenlicht stehen.

Plötzlich zieht eines der zierlichen Mädchen ihre Schuhe aus. Sergio sieht, wie sie die Lippen aufeinander presst, um den Schmerz zu verbergen. Verunsichert sieht sie auf ihren Fuß. Er weiß nicht, warum er zu ihr hinübergeht. Ihre Augen blicken ihn scheu an. "Fürchtest du dich?", fragt er sie. Sie nickt und sieht schweigend auf ihren Fuß. "Ich habe Angst vor dem Rampenlicht.", sagt er betreten. "Was würdest du machen, wenn du keine Angst mehr hättest?" Seine Frage kommt unerwartet. Sie blickt auf. In ihren Augen spiegelt sich ein Lebenstraum. "Tanzen.", sagt sie, "Dann vergesse ich alles. Schmerzen, Tränen und Publikum." Sie holt aus ihrer Tasche eine Taschenuhr hervor. "Mein Vater hat sie mir geschenkt. Er hat immer gesagt, auf der Bühne bleibt die Zeit stehen." Sergio sieht die Uhr in ihrer Hand.

"Warum fürchten wir uns eigentlich?", fragt sie plötzlich. "Eigentlich können wir nichts falsch machen. Wir leben die Musik, wir geben ihr eine Seele", sagt Sergio. Jetzt strahlen ihre Augen. "Sie können uns nicht dafür bestrafen, was wir fühlen!", ruft sie mit Freudentränen im Gesicht und schließt ihre Arme um ihn. Als die Tänzer auf die Bühne springen, steht Sergio am Bühnenrand. Er hält die Uhr in seiner Hand. Zeitlos tanzen sie auf der Bühne, wiegen und drehen sich, umschmeichelt von blauem und weißem Licht. Es scheint, als fliege sie vor seinen Augen, schwerelos. Ergriffen sieht er ihnen zu. Die Bühne ist erfüllt von Perfektion aus Leidenschaft. Sergio weiß, er muss gleich hinaus, in das gleißend helle Licht, wo sie jetzt tanzt. Er fühlt den Schweiß zwischen seinen Fingern und sein Mund wird trocken, als die letzten Töne erklingen und der Taubenschwarm von der Bühne fliegt. Sie flüstert ihm im Vorbeigehen ins Ohr: "Hab keine Angst, es ist Musik. Gib ihr eine Seele. Ich schaue für dich auf die Uhr." Er legt ihr die Taschenuhr behutsam in die Hand.

Dann setzt er den ersten Schritt ins Rampenlicht.

 

Helden des Alltags
(Eva Schubert)

Schrrrrrrsch ... das zarte Rauschen entfernt sich, weiter und weiter von mir weg, wie ein helles Lied, um mich zu leiten, in der Dunkelheit. Dieser Dunkelheit. Doch noch bevor die 3-Wagen-Straßenbahn funkensprühend um die nächste Häuserecke biegt, stellt sich die Reue in mir ein. Reue und Furcht. Ich hätte nicht herkommen dürfen. Warum jetzt? Rushhour, ernsthaft? Ich harre auf dem Bordstein aus und versuche, vor den vorbeilaufenden Passanten nicht allzu verängstigt auszusehen. Von links: Whhhhhuuuuuschhh! Auto ... Whhhhhuuuuuschhh! Noch eins. Whhhhhuuuuuschhh! Ein drittes. Ich hasse es. Ich hasse es wie ein Frosthirn nach meinem Lieblings-Himbeer-Slushy. Um diese Zeit wird selbst die friedlichste Straße zur Autobahn. Von rechts: Nööönööönöööönöööönönönö! Eine Vespa rast vorbei. Angeber. Meine Füße schmerzen. Mein Puls rast. Whhhhhuuuuuschhh! Opel. In der Heckscheibe ein großes Schild mit der Aufschrift Just Married. Schön für euch. Mein Herz schlägt doppelt so schnell als meine Würde es eigentlich erlaubt. Ich wende den Blick nach oben. Eine Wolke legt sich vor die Sonne. Ein göttliches Zeichen. Die Stunde der Wahrheit ist gekommen, der Tag des Jüngsten Gerichts. Ich muss jetzt über diese Straße.

Meine bleiche Hand ballt sich wie von selbst zur Faust. Links: Whhhhhuuuuuschhh! Whhhhhuuuuuschhh!Whhhhhuuuuuschhh! Lückelückelückelücke- Komm schon! Lauf!- Lückelücke, Whhhhhuuuuuschhh! Nein. Nein, nein, nein. Ich bin nicht stark genug. Nicht hierfür. Ich fühle mich wie Harry Potter in der Kammer des Schreckens. Nun an der Straße des Schreckens. Bazinga. Frustriert setzte ich mich im Schneidersitz auf den Bürgersteig. Ich starre die Masten der Ampel in der Ferne an. Wie weit ist das wohl? 400 Meter? 500? Die Straße ist sehr, sehr lang. Ich habe keinen Zeitstress. Ich könnte einfach….nein. Heute nicht. Lieber sterbe ich heldenhaft auf dieser Straße, als diese Demütigung hinzunehmen. Schon wieder … Zwei Mädchenstimmen nähern sich von hinten. Kreischendes, helles Lachen. Schlechte Witze über Fritzchen und eine Banane. Ha ha. Sie kommen näher. Sie wollen doch nicht …? Lückelückelücke…wie zwei junge Regeneinhörner hopsen die beiden über den Asphalt der Straßen, drehen dabei kaum den Kopf. Sie sind verloren. Sie sind verloren. Das überleben die nicht. Lückelückelückelücke. Drüben. Ich weiß nicht, ob ich froh oder enttäuscht sein soll. Aber ich habe die Nase voll. Ich springe auf, während die kleinen Heldinnen auf der anderen Seite High- Five machen. Noch immer kein Auto. Hey, ich bin 15 Jahre alt. So schwer kann das ja nicht sein, oder? So viel kann ja nicht passieren. Schürfwunde, blaue Flecken, Gehirnerschütterung, Knochenbrüche, Schleudertrauma, innere Blutungen, Teillähmung, Ganzkörperlähmung, Autismus, Amnesie…das war es ja praktisch. Da riskiere ich ja nicht viel. Ich seufze. Und setzte einen Fuß auf die Straße. Ich habe Angst. Verdammt nochmal, ich habe Angst. Whhhhhuuuuuschhh! Jetzt geht es los, nichts kann mich stoppen. Ich mache noch ein paar Schritte. NICHTS KANN MICH … Drrriiiiiinnggg!!! Quiieeetsch!!!! - "Hey, pass auf!!". Jesus, Maria und alle Heiligen. Fahrräder. Ich rette mich zurück, zurück auf den sicheren Bürgersteig. Ich habe nicht an die Fahrräder gedacht. Mittlerweile zittere ich am ganzen Körper. Ich schwöre mir, wenn ich das hier überlebe, werde ich nie wieder über irgendeine Straße gehen. Nie wieder. Whhhhhuuuuuschhh! Ich schaue nach links. Whhhhhuuuuuschhh! Whhhhhuuuuuschhh! Lückelückelückelücke. Nach rechts. Lückelückelückelücke. Es ist frei! Ich bekreuzige mich kurzerhand und fliege wie Usain Bolt über die Straße. Ein schwarzer Range Rover hupt. Egal. Ich bin schneller. Gleich geschafft. Nur noch ein Schritt. Meine Muskeln brennen. Meine Lunge bebt. Schweiß läuft in Bächen über mein Gesicht. Ein großer, känguruwürdiger Sprung und ich bin drüben. In meinem Rücken rollt der Nachmittagsverkehr. Niemand ahnt etwas von meinem heimlichen Triumph. Ich bin beinahe enttäuscht, nicht mit donnerndem Applaus empfangen zu werden. Doch da ist nur eine alte Frau auf einer Bank. Sie sieht mich mit großen Augen an, wie ich mich hechelnd und stöhnend auf meine Oberschenkel stütze. Dann ziehen sich ihre Mundwinkel nach oben. Hat sie mir die ganze Zeit über zugesehen?

Ich werde rot. Und dann lächele ich auch. Und dann brechen wir beide in heftiges Gelächter aus. Seht es euch an: Das sind die wahren Helden des Alltags.

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