Barcelona 2018

Am 7. Oktober 2018 trafen sich 47 hochmotivierte Schüler der 9. und 10. Klassen mit 4 Lehrern auf dem Parkplatz unserer Schule, mit dem Ziel eine unvergessliche Woche in Barcelona zu erleben.

Vor der fast 24-stündigen Fahrt, die 16 Uhr begann, hatten alle Respekt. Sie erwies sich letztendlich auch als nicht ganz so einfach, da sich die Bustour wirklich sehr lange hinzog und der Schlafrhythmus der Insassen sehr verschieden war. Aber wer kann schon von sich behaupten, einmal mit dem Bus nach Barcelona gefahren zu sein? Nachdem wir die meiste Zeit durch Frankreich gefahren waren und dann endlich die Grenze zu Spanien übertreten hatten, hob sich die Stimmung auch wieder und alle waren in großer Vorfreude auf das Hostel, das nun immer näher kam.

Montag: Endlich kamen wir gegen 15:15 Uhr heil im Hostel an. Nach dem der Großteil wollte mit Fahrrädern zum Strand fahren. Allerdings stellte sich heraus, dass nur wenige der vom Hostel bereitgestellten Fahrräder funktionsfähig waren und somit konnte sich nur etwa die Hälfte der Leute auf den Weg machen. Trotzdem waren wir am Ende des Tages zufrieden und genehmigten uns das Abendessen im Hostel.

Dienstag: Am nächsten Tag wurden wir 9:50 Uhr vom Bus zum Olympiastadion gebracht. Danach erklommen wir entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn den Hausberg Barcelonas, "Montjüic". Von dort oben hatte man eine wunderschöne Aussicht auf den Hafen und die Innenstadt Barcelonas. Gegen 15 Uhr begann das Stadterkundungsspiel, welches die Lehrer vorbereitet hatten. Wir hatten coole Aufgaben zu bearbeiten und machten für etwa drei Stunden die Stadt unsicher. 18 Uhr trafen wir uns wieder am HardRock Café. Viele kauften sich dort ein Souvenir und später aßen wir einen Burger. Am Abend fuhren wir mit vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen mit der Metro zurück ins Hostel und fielen todmüde ins Bett.

Mittwoch: Am Mittwoch ging es für uns nach Figueres, dem Geburtsort des berühmten Künstlers Salvador Dalí. Einen ersten Eindruck seiner Kunst vermittelte uns bereits die Statue auf dem Platz vor dem Museum. In diesem erwarteten uns außergewöhnliche Bilder, Statuen sowie Installationen, welche erst bei längerer Betrachtung ihre Wirkung entfalten. Im Rundgang durch das imposante Gebäude durchlebte man die verschiedenen Abschnitte im Leben des Künstlers. Nach dem Besuch blieb noch Zeit, das kleine Örtchen Figueres individuell zu erkunden sowie etwas zu essen. Zurück in Barcelona wurde uns freigestellt, ob wir den Nachmittag mit einem Einkaufsbummel oder Baden im Meer verbringen wollten. Der Tag endete mit dem Essen im Hostel

Donnerstag: Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Barcelona zählt das atemberaubende und spektakuläre Stadion des FC Barcelona. Ein Rundweg durch das Stadion gewährte einen Einblick in die Welt der Fußballstars. Zu Beginn ging es vorbei an Pokalen und historischen Trainingssachen, bevor die Schüler schließlich die Mannschaftsräume, die Presse- und Konferenzräume, die Trainerbank und die Kommentatorenplätze mit Panoramablick über das gesamte Spielfeld inspizieren konnten. Das Camp Nou war nur das erste Highlight des Tages. Nur wenige Stunden später besuchte fast die gesamte Gruppe die berühmte Sagrada Familia. Die außergewöhnliche Architektur, die faszinierenden Farben und die unterschiedlichen Bauzeiten der verschiedenen Fassaden brachten die Schüler zum Staunen. Nur eine kleine Abordnung hatte sich anstelle der Sagrada Familia für den Besuch eines anderen Meisterwerks Gaudís, der Casa Battlò, entschieden, durchaus eine lohnende Alternative. Mit einem virtuellen Guide erwachte das geheimnisvolle Gebäude zum Leben. Am Abend trafen sich alle an der Plaça d'Espanya wieder, um vom Dach der ehemaligen Stierkampfarena die Lichtshow am Brunnen Font Màgica zu beobachten. Mit der U-Bahn ging es schließlich zurück zum Hostel.

Freitag: Um die Liste der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Barcelonas zu vervollständigen, besuchten wir an unseren letzten Tag den Parc Güell. Nach einer einstündigen Metrofahrt und einer Menge Treppen erreichten wir das Haupttor, durch welches man bereits einen Blick auf die berühmte Freitreppe erhaschen konnte. Mit der Aufgabe, ein Bild vor dem berühmten Drachen zu machen, erkundeten wir individuell den Park. Nach zwei Stunden Besichtigung blieb noch Zeit, eine Kleinigkeit zu essen und das letzte Mal Tapas zu probieren. Gestärkt und ein wenig wehmütig fuhren wir zurück zum Hostel, wo der Reisebus bereits auf uns wartete. Pünktlich um 16:00 Uhr begann dann die 22-stündige Rückfahrt, die alle wieder sicher nach Leipzig brachte.

(Teresa Lötschert, Pia Möbius, Anne Patzke, Lisa Kröger)

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