Auf in ferne Länder

In den Winterferien begaben wir uns auf eine märchenhafte Reise durch die Welt, wir erkundeten zunächst Europa und dann weitere ferne Länder.

Jeder Tag begann zur Einstimmung mit einem Märchen aus dem Land des Tages und bereitete auf die nachfolgenden Projekte vor. Unsere Reise begann selbstverständlich in Deutschland, wo wir Schneeweißchen und Rosenrot kennenlernten. Gemeinsam sangen wir allerhand Märchenlieder. Beschwingt ging es weiter in unser Nachbarland Dänemark. Dort begegneten wir einem klitzekleinen Mädchen, dass in einer Nussschale schlief und sich auf abenteuerliche Reisen begab - dem Däumelinchen. An dieser Reisestation stellten die Passagiere so kleine Figürchen her, die in eine Nussschale passen. Am Mittwoch setzten wir über nach Großbritannien, wo sich Jack mit seiner Bohnenranke in ungeahnte Höhen begab. Am vierten Tag der Reise besuchten wir unsere Nachbarn im Osten in Tschechien. Dort spielte der Berggeist Rübezahl einem Händler so übel mit, dass wir ihm schnell ein paar Rüben als Kunstwerke zurecht schnitzten, um ihn gütig zu stimmen. Am letzten Tag der Europatour entdeckten wir dieses riesige Land, dass noch weiter im Osten liegt - Russland, in dem Väterchen Frost zu Hause ist. Nach der eisigen Begegnung mit ihm kochten die hungrigen Mäuler eine leckere Soljanka, um sich wieder aufzuwärmen. In der zweiten Woche führte uns die Tournee in weit entfernte Länder. In Indien hörten wir von dem unglücklichen Sohn des Maharadschas, der dank der Lehrstunde einer Katze das Meditieren lernte und somit glücklich wurde. So prächtige Mosaike schmückten die zahlreichen Paläste Indiens, dass die Wissensdurstigen dieses Handwerk auch probieren wollten. Prächtige Paillettentaschen wurden auch hergestellt. Weiter ging es nach Ägypten, wo wir erfuhren, warum der Kranich heute einen so langen Hals hat. Mit einem Einheimischen wurde ausgiebig ein besonderes Brettspiel gespielt. Manche durften sogar auf Papyrus schreiben. Da wir uns nun schon in Afrika befanden, schauten wir uns auch den Rest des schwarzen Kontinents an. Endlich lernten wir auch, warum Herr Sonne immer wieder Frau Mond über die Erde hinweg jagt. Mit Schlamm des Nils malten die Reisenden schöne Bilder auf weiches Baumwolltuch.Zur Stärkung buken sie leckeres Fladenbrot. Die letzte Station der Reise war China. Dort erfuhren wir, warum sich Hund und Katze überhaupt nicht mögen. Damit wir nicht verhungern, übten wir uns im Stäbchenessen, zudem lernten wir die Kunst des Origami und einige chinesische Schriftzeichen kennen. Am letzten Tag reisten wir zurück nach Hause und ließen unsere tolle, märchenhafte Reise Revue passieren.

 

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