Märchenhafte Schuhtiere

Im Rahmen des Märchenprojektes der Klasse 2d entstanden im Bildkünstlerischen Gestalten die geflügelten oder krabbelnden Schuhtiere. Dazu wurde ein Kinderschuh ausgestopft, mit Papiermaschee überklebt und farbig gestaltet.

Zum Schluss bekamen die Tiere Augen, Nase, Mund und verschiedene Besonderheiten aus unterschiedlichen Materialien an ihren Körper. Einen Steckbrief gestalteten die Schüler mit Fineliner auf von ihnen selbst geschöpftem Papier während der Projektwoche und im Fach Digitale Medien am PC.

(Sylvia Einenkel)

Drache, Schwert, Wald, wild – Das Schwert Exkalibur
(Ein Märchen von Tim Schneider, Kl. 2d)

Vor 900 Jahren lebte eine Bäuerin, die hatte ein Kind namens Alex. Der Vater von Alex war im Krieg gestorben, so nahmen es alle an. Bevor er in den Krieg gegangen war, schenkte er Alex ein Haustier. Alex nannte es Punki, weil es so viele Punkte hatte. Der Junge wurde immer größer und größer bis er 29 Jahre alt war. Er wurde in ein Trainingslager versetzt, weil zu dieser Zeit viele Kinder dort arbeiten mussten. Jeden Tag musste Alex dort schwer arbeiten. Eines Tages lief er davon, denn noch länger hielt er das nicht aus. Dabei entdeckte Alex ein Schwert in einem Stein der Mauer. Er wollte das Schwert herausziehen und schaffte es. Dann rannte der Junge zurück ins Dorf, wo seine Mutter lebte. Auf einmal sah er eine Fee und sagte zu ihr: "Ich habe ein Schwert gefunden." Sie antwortete: ,"Das ist das Schwert Exkalibur. Du musst eine Krone im Brunnen des Waldes, der guten Dinge finden und den Drachen mit dem Schwert töten. Dann wirst du das Schwert behalten können." Da ging Alex in den Wald, der guten Dinge und suchte nach der Krone. Den Wald kannte er echt gut, denn er musste hier manchmal das Holz holen. Die Fee sprach von einem Brunnen. Alex wusste, es wird einfach. Er ging in den Wald und fand die Krone. Alex nahm sich die Krone und ging zur Fee. Die Fee sagte: "Passe auf! Der Drache wird von einer Medusa bewacht." Nun ging Alex zum Drachen. Als die Medusa auf der Mauer war, schlich sich der Junge zum Drachen. Doch als Alex noch einen Schritt weiter ging, trat er auf einen Stock. Der Drache erwachte. Alex nahm sich sein Schwert. Der Drache ging wie ein wilder Stier auf den Jungen los. Alex schlug wild um sich herum. Dann schlug der Drache zu und kratzte ihn am Arm. Nun schleuderte Alex das Schwert zum Drachen. Der Drache versuchte auszuweichen, doch Alex' Schwert wurde immer schneller und schneller und traf den Drachen. Der Drache taumelte und fiel tot um. Alex glaubte es nicht, dass er den Drachen getötet hat. Er musste sich plötzlich verstecken, da die Medusa wegen des Drachen zurückkam. Doch es gab kein Versteck. Die Medusa kam näher und näher. Alex lief lieber weg, angreifen wollte er nicht. Eine Medusa versteinert Lebewesen, wenn diese sie angucken. Alex rannte zur Fee und sah seinen Vater. Der Junge sagte: "Danke, gute Fee!" und ging mit seinem Papa nach Hause. Da Alex nun die Krone und das Schwert Exkalibur besaß, wurde er König. Nun lebten alle glücklich und zufrieden.

(Tim Schneider, Klasse 2d)

 

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